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25. HAANER ORGELZYKLUS 2012 Eine
Veranstaltungsreihe des Vereins Freier
Eintritt
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Sonntag, 29. Jan. 2012 16:30 Uhr, Evangelische Kirche Haan
Sophie-Véronique Cauchefer-Choplin (Paris)
". . GANZ OHNE JOHANN SEBASTIAN!" Werke von Alexandre Guilmant, César Franck, Louis Vierne, Felix Mendelssohn Bartholdy u.a. sowie Improvisationen
Sophie-VéroniqueCauchefer-Choplin schloss ihre Studien am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris bei Roland Falcinelli 1980 mit Ersten Preisen für Literaturspiel, Improvisation, Harmonielehre, Fuge und Kontrapunkt ab und erhielt außerdem einen Preis des franz. Kulturministers. 1983 wurde sie zur Titularorganistin an Saint Jean-Baptiste de la Salle in Paris ernannt, seit 1985 ist sie außerdem neben Daniel Roth zweite Titularorganistin an Saint Sulpice in Paris. 1990 gewann sie als erste Frau den Zweiten Preis für Improvisation beim Internationalen Orgelwettbewerb in Chartres. Zahlreiche Konzerte in Europa, Nordamerika, Russsland, Australien und Japan. Seit 1998 Leitung von Meisterkursen für Improvisation in den USA, Japan, Australien und Frankreich. Häufig Jury-Mitglied bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Seit September 2008 Professorin für Orgel am Royal College of Music in London. Zahlreiche CD-Einspielungen mit Werken von Bach bis zu zeitgenössischen Komponisten und Improvisationen. |
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Sonntag, 12. Febr. 2012 16:30 Uhr, Evangelische Kirche Haan
Mareile Schmidt, (Bayreuth)
"KONTRAPUNKTE"
Werke
von Johannes Brahms, Sigfrid Karg-Elert
Mareile Schmidt (*1982) wurde mit 16 Jahren Jungstudentin an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf. Nach dem Abitur Kirchenmusikstudium an der Musikhochschule Köln; A-Examen mit Auszeichnung, Konzertexamen 2008 in der Klasse von Johannes Geffert , ebenfalls mit Auszeichnung. Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe (u.a.Mendelssohn-Wettbewerb 2003) und Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes und des Deutschen Musikrats; 2006/2007 und 2008/2009 Konzerte für die Bundesauswahl Junger Künstler. Seit dem Wintersemester 2008/2009 Lehraufträge für Orgelimprovisation an den Musikhochschulen Köln und Stuttgart. Im Frühjahr 2010 Berufung als jüngste Professorin Deutschlands (mit erst 27 Jahren!) an die Hochschule für evangelische Kirchenmusik in Bayreuth. - Rundfunkaufnahmen bei verschiedenen europäischen Sendern und Konzerte in ganz Europa. |
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Sonntag,26. Febr. 2012 16:30 Uhr, Evangelische Kirche Haan
Posaunenquartett "OPUS 4" (mitPosaunisten des Gewandhauses) Denny Wilke, Orgel (Leipzig)
"500 JAHRE MUSIK FÜR BLECHBLÄSER UND ORGEL"
Werke von Claudio Monteverdi, Joh. Seb. Bach, Anton Bruckner, George Gershwin u. a.
Das Posaunenquartett „OPUS 4“ wurde 1994 gegründet und besteht aus Posaunisten des Gewandhausorchesters Leipzig und freischaffenden Musikern. Das umfangreiche Repertoire umfasst Bläsermusik aus fünf Jahrhunderten. Neben originalen Kompositionen aus Renaissance und Barock (gespielt z.T. auf historischen Instrument-Nachbauten) stehen auch bearbeitete Werke sowie Ur- und Erstaufführungen von Kompositionen, die speziell für dieses Ensemble geschrieben wurden, auf dem Programm. – Zahlreiche Konzerte im In- und Ausland sowie CD- und Rundfunk-Produktionen. Denny Wilke (*1979) studierte das Fach Orgel bis 2005 an der Musikhochschule Nürnberg bei Michael Schönheit (Merseburger Domorganist und Organist des Gewandhauses). Konzertexamen 2006 am Konservatorium Rotterdam bei Ben van Oosten. Meisterkurse u.a. 2003 bei Olivier Latry in Paris. Assistenzorganist an der historischen Ladegast-Orgel des Merseburger Doms. 2009 Berufung zum Stadtorganisten in Mühlhausen (Thüringen) an der historischen Wilhelm Sauer-Orgel von 1891, mit 61 Registern eine der größten noch erhaltenen und spielfähigen Orgeln aus dem 19. Jahrhundert. |
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Sonntag, 11. März 2012 16:30 Uhr, Katholische Pfarrkirche Haan |
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Kay Johannsen (Stuttgart)
Improvisationen und Meditationen Werke von Joh. Seb. Bach, Max Reger, Olivier Messiaen u. a.
Kay Johannsen (*1961) studierte als Stipendiat derStudienstiftung des Deutschen Volkes und der Bruno Walter Memorial Foundation Kirchenmusik, Orgel und Dirigieren in Freiburg und Boston. Solistendiplom mit Auszeichnung. Als Organist gewann er mehrere Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben, darunter den 1. Preis beim Deutschen Musikwettbewerb 1988 in Bonn. Seit 1994 ist er Kantor und Orgasnist an der Stiftskirche Stuttgart, wo er die Stuttgarter Kantorei neben weiteren musikalischen Ensembles gründete und künstlerischer Leiter der „Stunde der Kirchenmusik“ ist; 1998 Ernennung zum Kirchenmusikdirektor. - Kay Johannsen unterrichtet Orgel an den Musikhochschulen in Karlsruhe und Freiburg; Meisterkurse in Kiew, Seoul, Havanna und Mexico-City; Juror bei internationalen Wettbewerben. – Er gastiert als Organist bei Festivals in ganz Europa, Asien und Amerika. Als Solist trat er mit vielen Symphonieorchestern im In- und Ausland auf. – Zahlreiche Rundfunkaufnahmen, mehr als 14 CDs, davon viele preisgekrönt. Seine Schwerpunkte sind die Musik von Johann Sebastian Bach sowie vor allem die der deutschen und französischen Romantik. Außer dem Literaturspiel gilt seine besondere Neigung der Orgel-Improvisation. |
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Sonntag,25. März 2012 16:30 Uhr, Katholische Pfarrkirche Haan Ben van Oosten (Rotterdam / Den Haag)
1837 UND 1937 GEDENKJAHRE DER FRANZÖSISCHEN ORGANISTENSCHULE
Werke von Alexandre Guilmant, Charles-Marie Widor, Louis Vierne
Ben van Oosten (*1955 in Den Haag) studierte am Sweelinck-Konservatorium in Amsterdam Orgel und Klavier; 1979 Konzertexamen im Fach Orgel mit Auszeichnung. Weitere Studien in Paris u.a. bei Daniel Roth. – Bereits 1970 (im Alter von erst 15 Jahren) gab van Oosten erste Orgelkonzerte. Heute ist er Professor am Konservatorium in Rotterdam, Titularorganist an der „Grote Kerk“ in Den Haag und künstlerischer Leiter des jährlichen Internationalen Orgelfestivals; daneben ist er ein international gefragter Orgelvirtuose und gibt in vielen Ländern Meisterkurse. – Sein Tätigkeitsschwerpunkt ist die symphonische französische Orgelmusik des 19. und 20. Jahr-hunderts. Er ist Autor der umfassenden Biographie „Charles-Marie Widor – Vater der Orgelsymphonie“. Seine Gesamteinspielungen der Orgelwerke von Alexandre Guilmant, Charles-Marie Widor, Louis Vierne und Marcel Dupré wurden mit vielen internationalen Schallplattenpreisen ausgezeichnet. Wegen seiner Verdienste um die französische Orgelkultur wurde er von der französischen Regierung in den Rang eines Chevalier (1998) und Officier (2011) dans l’ordre des Arts et des Lettres erhoben. Im Jahr 2010 wurde er zum Ritter in den Orden des Niederländischen Löwen berufen.
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des Programm-Folders 2012 (PDF)
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