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Konzerte 2012 |
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Sophie-Véronique Cauchefer-Choplin |
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Brausender Beifall für Orgel Jubiläumskonzert Ein wundervolles Jubiläumskonzert läutete in der evangelischen Kirche den 25. Haaner Orgelzyklus ein. „Ganz ohne Johann Sebastian!" hieß das Programm, mit dem die französische Organistin Sophie-Véronique Cauchefer-Choplin sehr viele Zuhörer begeisterte. Man staunt, was dem Orgelverein im kleinen Haan über so viele Jahre gelungen ist. Die Königin der Instrumente mit all ihren Klängen und Farben locken heute nicht nur Orgelfans, auch neues Publikum in die Konzerte. Im Gepäck hatte die Titularorganistin aus Paris also nicht Bach, dafür Schätze französischer Orgelromantik. . . . Aufwühlend ist auch dieTonsprache im fesselnd expressiven „Prélude" von Jean-Jaques Grunenwald: In majestätisch langsamen Passagen bis zu aufbrausender Klangkaskade setzte die Organistin Stimmungen in Szene. Dann griff sie in den Farbentopf des deutschen Romantikers Mendelssohn. Lyrisch, leichtfüßig getupft, kommt sein Andante F-Dur daher. Auch bei dem berühmten Notre-Dame-Organisten Louis Vierne erwies sich Cauchefer-Choplin als Meisterin. Als krönenden Schlussakkord bot die Französin Improvisationskunst vom Feinsten. Entfachte virtuos beim Choral „Herr Christ, der einig Gotts Sohn.." ein Feuerwerk an Variationen. Brausender Beifall.
Westdeutsche Zeitung vom 01.02.2012 - Oliver Richters Französische Klarheitan der Haaner Orgel Haan. Mit einem großen Erfolg hat die Jubiläumsreihe des Haaner Orgelzyklus' begonnen. Gut 130 Musikfreunde waren in die evangelische Kirche gekommen, um die Pariser Organistin Sophie-Véronique Cauchefer-Choplin zu hören. Der frühe
Konzertbeginn hat sich bereits herumgesprochen Kantor Gerhard
Tributh fuhr seine Kollegin noch am Abend nach Lilie
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Wechsel an der Vereinsspitze Dazu schreibt die Westdeutsche Zeitung in ihrer Ausgabe vom 26.1.2012: Die Ära Herfet ist
beendet Haan.Zu einer besonderen Jahreshauptversammlung trafen sich die Mitglieder des Vereins Orgelmusik Haan am Dienstagabend im Haus an der Kirche. Es ist nämlich in keiner Weise übertrieben, vom Ende einer Ära zu sprechen: Wolfgang Herfet hat nach 25 Jahren seinen Vorsitz aus Altersgründen abgegeben. Dies geschieht im Jubiläumsjahr des Vereins, der sich vor einem Vierteljahrhundert mit Herfet als erstem und bis Dienstag einzigem Vorsitzenden gegründet hat.Das Ende dieser langen und verdienstvollen Zeit dürfte für die Mitglieder des Vereins nicht überraschend gekommen sein, denn Herfet hatte seinen Rücktritt von langer Hand angekündigt. Nun wird das Jubiläum für einen Generationswechsel genutzt. Als Nachfolger konnte Ali Halboos gewonnen werden. Der Mediziner war schon in seinen Jugendtagen ein regelmäßiger Besucher der Haaner Orgelkonzerte und hat selber auch praktische Erfahrungen an der Orgel gesammelt. . . . .
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Steffanie Patzke, Sopran |
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Rhein. Post, 28.3.2011 - Astird Schoene Barockkonzert krönt Finale Der 24. Haaner Orgelzyklus endete mit einem beeindruckenden Konzert von Orgel, Oboe und Sopran in der Gruitener Dorfkirche. Werke von Bach, Händel und Purcell zogen die Zuhörer in ihren Bann. Glänzend einfühlsam und homogen musizierte dieses Trio. Steffanie Patzke (Sopran), René Eljabi (Oboe) und Renate Schusky an der Orgel boten als krönenden Abschluss des 24. Haaner Orgelzyklus feinste barocke Klänge. Und die strahlten in der alten Gruitener Dorfkirche wie in Töne gegossenes Licht. Das harmonische Miteinander von Sopran, Oboe und Orgel zeigte sich gleich in der ersten Bach-Arie, die sanft pastorale Stimmung verbreitete. Wohlig warm in der Höhe und in tiefen Lagen mit samtiger Erdung leuchtete Steffanie Patzkes Sopran. In Gelassenheit, umschmeichelt von Oboe und Orgel, deutete sie die Arie „Gott versorget alles Leben". René Eljabi beeindruckte mit wunderbaren Tongirlanden und der klaren Schönheit seiner Oboe. Und Renate Schusky tupfte an der Orgel zarte und dunkle Töne als Fundament. . . . Barocke Heiterkeit mit melodiösen Variationsfolgen versprühte sie in Frescobaldis „Aria detta Frescobal-dana". Ein kompositorischer Künstler war der englische Tondichter Henry Purcell. In zweien seiner farbigen Motetten „A Two Part Song" und im vertonten Shakespeare-Text „Thus the gloomy world" gelang es dem Trio, seine expressive Tonsprache zu vermitteln. Am Schluss erfreute noch einmal Händel. In seinen neun deutschen Arien hat er das Zärtliche und Bezaubernde der lyrischen Stimmungen eingefangen. |
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Westdeutsche Zeitung, 29.3.2011 - Oliver Richters Barocke Arien zum Abschluss - Beim 25. Haaner Orgelzyklus gibt es ein besonderes Programm. . . . So war das qualitativ sehr hochwertige Konzert mit Markus Karas besonders schlecht besucht. Eine Tatsache, die den Künstler selbst allerdings wenig geärgert hat, denn er stellte noch am gleichen Abend fest: „Ich habe aufgehört mir darüber Gedanken zu machen, wann und warum viele Leute kommen, oder warum kaum jemand kommt. Das ist oft nicht zu erklären." Etwas mehr Zuhörer fanden sich zwei Wochen später zum Auftritt von Roland Maria Stangier ein. Nach dem Konzert lobte dieser in einer E-Mail ausdrücklich, dass das Haaner Publikum besonders aufmerksam war. Seiteinigen Jahren wird bei den Haaner Orgelkonzerten kein Eintritt mehr erhoben. Stattdessen werden Spenden gesammelt. Durchschnittlich gibt jeder Besucher etwa fünf Euro. Das ist nicht unbedingt viel Geld für ein Konzert auf dem hohen Niveau, das der Zyklus durchweg bietet. Das Abschlusskonzert fand viel Anklang bei den 60 Zuhörern Zum Abschlusskonzert kamen rund 60 Musikfreunde in die evangelisch-reformierte Kirche in Gruiten. Die Mitorganisatorin der Reihe, Renate Schusky, spielte mit der Sopranistin Steffanie Patzke und René Eljabi (Oboe) ein Programm mit barocken Arien von Bach, Händel und Purcell, das viel Anklang bei den Zuhörern fand. Nächstes Jahr feiert der Orgelzyklus ein Jubiläum. Deshalb versprach Gerhard Tributh vor dem Konzert den Zuhörern eine besondere 25. Saison - ohne allerdings konkret zu werden. Unter der Hand war aber zu hören, dass dann niederländische und französische Spitzen-Organisten in Haan zu Besuch sein werden. |
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Roland Maria Stangier |
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Westdeutsche Zeitung, 16.3.2011 - Oliver Richters Meditative Musik zur Passionszeit . . . Überraschend war kurzfristig von der Gemeinde für Sonntagabend noch eine Messe angesetzt worden - so stand das Konzert etwas unter Zeitdruck und endete mit kurzem Applaus und ohne Zugabe. Die Musik litt nicht darunter, hatte der Essener Professor Roland Maria Stangier doch ein meditatives, sehr konzentriertes Programm zur Passionszeit zusammen gestellt. Es enthielt fast ausschließlich Werke der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Da waren zunächst vier Choralbearbeitungen des deutschen Impressionisten Sigfrid Karg-Elert, die die besonderen Ruhepole des Konzertes bildeten. Außerdem standen einige französische Kom-positionen auf dem Programm, darunter auch einer der drei Choräle von Franck, die sich wie ein roter Faden durch den diesjährigen Orgelzyklus ziehen. Zum Abschluss stellte Stangier seine Fähigkeiten als Improvisator unter Beweis. Aus Zeitgründen durfte nicht das Publikum Themen vorschlagen. Stattdessen stellten Renate Schusky und Bernhard Theusen die Choräle "O Mensch bewein dein Sünde groß" und "Mein schönstes Zier und Kleinod ist" zur Aufgabe.Stangier verarbeitete sie in einer ergreifenden Orgelsonate, die sich nahtlos an das zuvor Gehörte anpasste. |
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Markus Karas |
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Sonntag, 27. Februar 2011, Katholische Pfarrkirche Haan Markus Karas spielte unter dem Titel "Congratulations" Werke von Franz Liszt, Johann Sebastian Bach, Jehan Alain und eigene Werke |
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Alexander Fiseisky |
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Westdeutsche Zeitung, 15.2.2011 - Oliver Richters "West-Östliches" und eine Überraschung Der Organist Alexander Fiseisky war zum dritten Mal zu Gast beim Haaner Orgelzyklus. Haan. Es kommt selten vor, dass ein auswärtiger Musiker mehrmals beim Haaner Orgelzyklus auftritt. Umso bemerkenswerter ist es, dass am Sonntag der Moskauer Organist Alexander Fiseisky bereits zum dritten Mal in Haan zu Gast war. Unter dem Motto "west-östliches und ein Jubilar" spielte er in der evangelischen Kirche. Gleich zu Beginn erlebten diezahlreichen Orgelfreunde eine Überraschung: Das Programm bot zwar
einen französischen und einen deutschen Komponisten des 19.
Jahrhunderts - nämlich Cesar Franck und Franz Liszt (den Jubilaren)
- und auch zwei moderne russische Tonsetzer, doch keinen älteren
Werke. Deshalb ergänzte Fiseisky das Programm spontan um "Toccata,
Adagio und Fuge" von Bach. Das Stück interpretierte er zwar mit
moderner Leichtigkeit, andererseits aber auch im Geiste der großen
Virtuosen des vergangenen Jahrhunderts. |
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Michal Markuszewski |
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Westdeutsche Zeitung, 1.2.2011 - Jascha Greve Sanft und verpielt improvisiert - Michal Markuszeweski aus Polen eröffnete 24. Haaner Orgelzyklus. Haan. Gleich mit zwei Premieren ist der Haaner Orgelzyklus in die 24. Spielzeit gestartet. Zu Gast in der evangelischen Kirche an der Kaiserstraße war Michal Markuszewski aus Polen, Jahrgang 1980. "Er ist der erste polnische Künstler, der im Haaner Orgelzyklus auftritt. Und er ist auch der jüngste", sagte Bernhard Theusen, künstlerischer Leiter des Vereins "Orgelmusik Haan", der die Konzertreihe organisiert. . . . An diesem
Abend
spielte er viele Stücke von polnischen Komponisten, teilweise alte Werke aus dem Danziger Tabulaturbuch von 1591 und ebenso Unbekanntes, wie ein Stück von Gustaw Roguski. Aber auch Johann Sebastian Bach ist in seinem Programm vertreten sowie eigene Improvisationen . . . |
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Westdeutsche Zeitung, 23.3.2010 - Oliver Richters Musik weicht "Grenzen" auf ORGELZYKLUS Zum Konzert in Gruiten kamen fast nur Besucher aus Haan. Bei den Veranstaltungen zuvor waren die Stadtteile unter sich geblieben. Gruiten. Ob Haan und Gruiten wirklich so zusammengewachsen sind,
wie vor 35 Jahren bei der Vereinigung der beiden Orte geplant war? So ist zu
beobachten, dass kaum Musikfreunde Konzerte besuchen, die in dem jeweils anderen
Stadtteil stattfinden. Es war das letzte Konzert des 23. Orgelzyklus » Am 30. Januar 2011 soll der 24. Zyklus beginnen, doch auch für die Jubiläumssaison 2012 wird bereits eifrig geplant." |
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Heike Zehe, Querflöte Ruth-Maria Kosow, Violine Renate Schusky, Orgel |
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Rhein. Post, 23.3.2010 - Astrid Schöne Barocke Werke zu Kostbarkeiten verwandelt Gruiten. Was dieses Konzert zu einem feinen Hörgenuss
machte, war das lebendige Musizieren des "Trio Concertante". Zum
Abschluss des Orgelzyklus spielten Heike Zehe an der Querflöte, Ruth-Maria
Kosow an der Violine und Renate Schusky an der Orgel Kammermusik zur
Passionszeit. Barocke Werke, die das wunderbar aufeinander eingespielte
Ensemble in kleine Kostbarkeiten verwandelte. Dieses Konzert setzte den
Schlussakkord zur 23. Auflage des Haaner Orgelzyklus. Bach-Choral
begeisterte Zugabe
und viel Applaus |
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Ulrike von Weiß, Orgel Claus von Weiß, Whistles |
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Westdeutsche Zeitung, 9.3.2010 - ori Irische Flöte und Orgel im Einklang Die Besucher der Konzerte des Haaner Orgelzyklus' haben in 23 Jahren bereits einige musikalische Höhepunkte zu hören bekommen. Das Konzert, das am Sonntag in der evangelischen Kirche stattfand, war jedoch noch einmal etwas ganz Besonderes.
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Gerhard Tributh |
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Am 7.2.2010 spielte Gerhard Tributh in der evangelischen Kirche in Haan sein Programm "Toccaten". |
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Winfried Bönig |
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Am 21.2.2010 präsentierte Winfried Bönig (Kölner Dom) vor dankbarem Publikum in der Katholischen Pfarrkirche Haan sein Programm "Sei gegrüsset, Jesu gütig" mit Werken von Joh.Seb. Bach, W. A. Mozart, S. Karg.Elert und Ch. Tournemire. |
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Prof. Jürgen Kursawa |
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Westdeutsche Zeitung, 26.1.2010 - Oliver Richters Drei Stücke für einen Könner - 23.
Orgelzyklus beginnt mit Großwerken der Musikliteratur |
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Konzerte 2009 |
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Renate Schusky Heike Zehe Ruth-Maria Kosow |
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Rheinische Post, 17.3.2009 - Astrid Schoene Trio Concertante beendet Orgelzyklus
Westdeutsche Zeitung, 17.3.2009 - Oliver Richters
Applaus nach der ersten Sonate |
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Wolfgang Kläsener |
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Am 1.3.2009 präsentierte WolfgangKläsener (Wuppertal) in der Katholischen Pfarrkirche Haan sein
Programm "Gratulationen 2008/2009" mit Werken von F.
Mendelssohn-Bartholdy, Olivier Messiaen, Johannes Brahms und anderen. |
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Sophie-Véronique Cauchefer-Choplin |
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Westdeutsche Zeitung, 2.2.2009 - Oliver Richters Eine Improvisation vollerCharme - Organistin aus Paris ging in Haan
eigene musikalische Wege. Deutscher Komponist klang wie ein waschechter Franzose
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Roland Dopfer |
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Rheinische Post, 20.1.2009 - Astrid Schoene Orgelkonzert
mit Gespür für Klangfarben Höchstmaß
an Spieltechnik |
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Gerhard Tributh |
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Westdeutsche Zeitung,11.3.2008 - Oliver Richters Klänge
wurden satter und farbiger - Am Sonntag ging der 21. Orgelzyklus mit
viel Applaus zu Ende.
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Achim Maertins |
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Rheinische Post, 26.2.2008 - Astrid Schoene Farbenreiches Orgelspiel |
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Ulrich Lamberti |
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Westdeutsche Zeitung, 12.2.2008 - ori
Gast
aus der Lutherstadt fasziniert mit Bach-Werken |
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Renate Schusky, CembaloBernhard Theusen, Orgel |
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Westdeutsche Zeitung,29.1.2008 - ori DasOrgelduo und der Paradiesvogel - Schusky und Theusen spielten Johann Christian
Bach |
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Prof. Johannes Geffert |
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Rheinische Post, 15.1.2008 - Astrid Schoene Klangteppichan
Stimmungen
Westdeutsche Zeitung, 15.1.2008 - Valeska von Dolega
Orgelmusik vom
Wunderkind |
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Konzerte 2007 |
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Prof. Wolfgang Bretschneider |
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Rheinische Post, 28.3.2007 - Astrid Schoene
Musikalischer
Kreuzweg auf der Oberlinger Orgel in Haan
Westdeutsche Zeitung, 28.3.2007 - Oliver Richters
Orgelklänge
wie Musik zu einem Film |
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Immortal-Bach-Ensemble, Ltg. Morten Schuldt-Jensen |
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Rheinische Post, 1.3.2007 - Astrid Schoene
Polyphone
Kostbarkeiten |
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Renate
Schusky (l.) und Heike Zehe |
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Westdeutsche Zeitung, 27.2.2007 - Verena Cavitz
Mit Orgel und
Flöte in die Welt des Barock - Renate Schusky und Heike Zehe
spielten Händel |
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Nach
der
Veranstaltung: Guy Bovet im Gepräch mit einigen zufriedenen Konzertbesuchern |
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Westdeutsche Zeitung,13.2..2007 - Oliver Richters
Heiter, ironisch
und doch hochvirtuos - Guy Bovet begeisterte die Besucher
Rheinische Post, 13.2.2007 - Astrid Schoene
Virtuoser
Tango-Reigen auf der Orgel |
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Rheinische Post, 29.1.2007 - Astrid Schoene Orgelmusik in barockem Glanz |
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Rheinische Post, 18.1.2007 - Astrid Schoene
Glänzender
Jubiläumsauftakt |
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Rhein. Post, Donnerstag, 4.1.07, Lokalteil Hilden-Haan - RALF GERAEDTS ….. Die Orgel wird oft als „Königin der Instrumente“ bezeichnet. Insofern gibt es in Haan und Gruiten gleich mehrere dieser Hoheiten. Die Orgeln in der katholischen Pfarrkirche Haan und in der evangelischen Kirche Haan sind vor 20 Jahren gänzlich neu gebaut worden. Das Klangwerk in der Gruitener Dorfkirche wurde restauriert. Es waren Kantor Gerhard Tributh (evangelische Kirche) und Bernhard Theusen (damals Organist der katholischen Pfarre), die die neuen Instrumente planten und den Klangcharakter abstimmten. Wolfgang Herfet gehörte Mitte der 80-er Jahre zu einem Kreis, der sich bemühte, unter anderem durch den Verkauf alter Orgelpfeifen die Finanzierung des Projektes zu sichern. Die private Initiative dieser drei und weiterer Orgelmusikfreunde hat durch ihren unermüdlichen Einsatz das Kulturleben in der Gartenstadt bereichert. Für die nunmehr zum 20. Mal aufgelegte Konzertreihe darf schon jetzt Dank gesagt werden. |
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Gregorianischer Tango - VON FABIAN WACHSMUTH. Zum 20. Mal veranstaltet der Verein „Orgel-Musik Haan“ seinen Orgelzyklus. Von Januar bis März bietet die Konzertreihe neben traditioneller Kirchenmusik auch Unterhaltsames für Einsteiger. Es waren Renovierungen, die sich für das Haaner Kulturleben bezahlt machen sollten: In den Jahren 1986 und 1987 wurden die Orgeln in der katholischen Kirche St. Chrysanthus und Daria sowie der evangelischen Kirche ersetzt. Die neuen, an der französisch-romantischen beziehungsweise norddeutsch-barocken Musik ausgerichteten Instrumente ließen Wolfgang Herfet im wahrsten Sinne des Wortes aufhorchen: „Wenn wir schon solche Orgeln haben, wollen wir sie auch für die Allgemeinheit nutzbringend einsetzen“, beschreibt Herfet seine damaligen Überlegungen. Infolge dessen rief er im Mai 1987 gemeinsam mit 20 Mitstreitern den Verein „Orgelmusik Haan“ ins Leben, der mit dem „Haaner Orgelzyklus“ zugleich eine neue Konzertreihe etablierte. Dieses Ereignis jährt sich nunmehr zum 20. Mal. Inzwischen ist der von Wolfgang Herfet geleitete Verein auf 39 Mitglieder angewachsen und der alljährlich zwischen Weihnachten und Ostern stattfindende Orgelzyklus macht neben den beiden Haaner Kirchen nun auch in den Gruitener Gotteshäusern Station. Dabei gastierten in den letzten zwei Jahrzehnten zahlreiche hochkarätige Interpreten aus dem In- und Ausland in der Gartenstadt – auch durchaus mit unterhaltsamen Akzenten. So gibt der Schweizer Organist Guy Bovet am 11. Februar in der katholischen Pfarrkirche gregorianische Melodien im Tangorhythmus zum Besten. „Wir wollten mal von der kirchlichen Tradition abweichen und Konzerte bieten, die auch für Laien vergnüglich zu hören sind“, erläutert die Vize-Vorsitzende von „Orgelmusik Haan“, Renate Schusky, das Konzept. Die Konzertreihe wird mit Sponsorengeldern, insbesondere seitens der Stadt-Sparkasse Haan, Mitgliedsbeiträgen sowie einer Kollekte unter den Zuhörern finanziert. Allerdings lasse die Spendenbereitschaft der Besucher zu wünschen übrig, merkte Renate Schusky kritisch an: „Es grassiert noch die Vorstellung, dass Kunst kostenlos sei.“ Immerhin sei das Interesse an den Orgelkonzerten merklich gewachsen. „Das Publikum ist fachkundiger geworden“, hat der künstlerische Leiter des Orgelzyklus, Bernhard Theusen, festgestellt. |
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WZ, Donnerstag, 4.1.07 - Von Andreas Keil
Haan:
Orgelfreunde ziehen alle Register Und dieser künstlerische Anspruch konnte in den letzten 20 Jahren befriedigt werden. Federführend waren es Renate Schusky als stellvertretende Vereins-Vorsitzende sowie Theusen und Tributh, die nicht nur selbst in die Tasten der beiden sehr unterschiedlichen Instrumente griffen, sondern auch namhafte Organisten aus der ganzen Welt nach Haan holten. Interpreten aus den USA, aus Moskau, St. Petersburg, Helsinki und vielen anderen Städten gaben Kostproben ihres Könnens. Erst waren es vier Konzerte, die immer von Januar bis Ostern in den beiden Kirchen gespielt wurden. Ab 1995 kam mit der Überholung der Orgeln in den Gruitener Kirchen ein fünftes Konzert hinzu, das immer abwechselnd in der evangelisch-reformierten Kirche und der Pfarrkirche St. Nikolaus gegeben wird. Interpreten und Programm richten sich immer nach den ganz speziellen Möglichkeiten der Instrumente aus. "Wir sind mit der Zeit dazu übergegangen, von reiner Kirchenmusik abzugehen und auch Programme mit Dingen zu bieten, die einfach nur gefallen", erklärt Renate Schusky die sich verändernde Philosophie. Und die Macher des Orgelzyklus' sind stolz auf das, was sie geschaffen haben. "Es gibt wohl keinen Komponisten von Bedeutung, der hier nicht gespielt worden wäre", betont Herfet. Und das Publikum weiß diese Qualität zu schätzen. Mit durchschnittlich 80 bis 100 Zuhörern sind die Konzerte des Zyklus' besser besucht als vergleichbare in Düsseldorf. "Das Publikum ist durch den Besuch fachkundiger geworden", ist sich Theusen sicher, dass der Verein etwas bewegt hat in der Haaner Kulturszene. Das schafft auch der Verein Orgelmusik nicht alleine mit seinen 39 Mitgliedern, die einen Beitrag von jährlich 18 Euro zahlen. Seit einigen Jahren wird kein Eintritt mehr zu den Konzerten erhoben und statt dessen um Spenden gebeten. Das brachte wohl mehr Zuhörer, aber nicht unbedingt mehr Geld. "Wir sind auf angemessene Spenden angewiesen, was in Haan nicht so funktioniert", stellt Renate Schusky fest. "An anderen Orten ist man gebefreudiger." Ohne Sponsoren wie die Stadt-Sparkasse Haan würde nichts gehen. Denn Organisten von internationaler Klasse kosten pro Auftritt 1000 bis 1200 Euro. Und in dem Jahr des 20-jährigen Bestehens hat der Verein richtig zugeschlagen. Er bietet nicht nur ein Konzert mehr, sondern auch Interpreten, die man nur mit einem zweijährigen Vorlauf gewinnen konnte: den Schweden Hans-Ola Ericsson, den schweizer Komponisten und Organisten Guy Bovet sowie das Immortal Bach Ensemble. ..................…… |
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